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Neuer Jahrgang 2025
Der vor Kurzem eingetroffene Jahrgang 2025 büßt in dieser Kompromisslosigkeit nichts ein: Das Explosive, das Messerscharfe, das Vibrierende ist erneut da. Gleichzeitig wirken die neuen Rieslinge von Erich und Johannes aber eine Spur konzentrierter, eleganter und zugänglicher. Die typisch krachende Säure ist diesmal noch besser eingebunden. Für uns zeigen die 2025er Falkenstein-Rieslinge eine wirklich fantastische Balance. Natürlich sind sie im Vergleich zu den allermeisten anderen Rieslingen im Land immer noch außergewöhnlich karg, puristisch und straff. Und genau dieser traditionelle Saar-Stil ist es ja auch, den wir so schätzen - und für den das Hofgut Falkenstein längst auf der ganzen Welt gefeiert wird.
Dieser Stil entsteht nicht zuletzt durch die konsequent traditionelle Arbeitsweise »wie früher«: mit maximalem Handwerk und minimaler Technik. Die Weine vergären spontan in Fudern im alten Gewölbekeller und werden nach dem Hefelager direkt aus dem Fass gefüllt. Entsprechend tragen sie die Namen der einzelnen Fuder - Gisela, Meyer-Nepal oder Onkel Peter.
Hofgut Falkenstein
Der Jahrgang 2024 hat Erich Weber, den »Winzer Weber« vom Hofgut Falkenstein, besonders begeistert. Wobei man sagen muss: Säure liebt er wie kein zweiter. Entsprechend waren vor allem die trockenen Weine in ihrer fordernden Härte nichts für Einsteiger, sondern eher für Hartgesottene und eingefleischte Fans.Der vor Kurzem eingetroffene Jahrgang 2025 büßt in dieser Kompromisslosigkeit nichts ein: Das Explosive, das Messerscharfe, das Vibrierende ist erneut da. Gleichzeitig wirken die neuen Rieslinge von Erich und Johannes aber eine Spur konzentrierter, eleganter und zugänglicher. Die typisch krachende Säure ist diesmal noch besser eingebunden. Für uns zeigen die 2025er Falkenstein-Rieslinge eine wirklich fantastische Balance. Natürlich sind sie im Vergleich zu den allermeisten anderen Rieslingen im Land immer noch außergewöhnlich karg, puristisch und straff. Und genau dieser traditionelle Saar-Stil ist es ja auch, den wir so schätzen - und für den das Hofgut Falkenstein längst auf der ganzen Welt gefeiert wird.
Dieser Stil entsteht nicht zuletzt durch die konsequent traditionelle Arbeitsweise »wie früher«: mit maximalem Handwerk und minimaler Technik. Die Weine vergären spontan in Fudern im alten Gewölbekeller und werden nach dem Hefelager direkt aus dem Fass gefüllt. Entsprechend tragen sie die Namen der einzelnen Fuder - Gisela, Meyer-Nepal oder Onkel Peter.
Im Glas stehen federleichte, beinahe schwebende Kabinette, präzise Spätlesen mit enormem Zug sowie feinherbe Prädikate, die beinahe trocken schmecken. Dazu kommen messerscharfe trockene Rieslinge mit mineralischer Klarheit und fester Struktur.
Auch 2025 blieb die Menge klein, lag aber deutlich über der Ernte im Frostjahr 2024, so dass wir die Weine zumindest in limitierter Menge allen unseren Kunden anbieten können. Dazu gehört auch der Wein aus dem oftmals feinsten Fass »Gisela«. Der Kabinett stammt von wurzelechten, fast 100 Jahre alten Reben in einer kargen Parzelle im Euchariusberg, dessen Boden und Ausrichtung denen des nahegelegenen Scharzhofbergs sehr ähneln.
Erstmals mit auf der Palette waren zudem ein Sekt sowie ein Spätburgunder aus dem Jahrgang 2024. Besonders der Pinot aus der Lage Herrenberg hat es in sich: Er wurde ohne BSA ausgebaut und zeigt sich straff, klar und animierend. Ein hervorragender Cool-Climate-Spätburgunder.
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