Kellerberg

Berühmte Riede in der Gemeinde Dürnstein in der Wachau, die zu den absoluten Spitzenlagen Österreichs zählt. Die extrem steil terrassierten Weingärten befinden sich am südöstlichen Hang des Dürnsteiner Schloßbergs. Sie liegen auf verwitterten Urgesteinsböden mit reichlichem Anteil an Gneis und Schiefer. Hier werden hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling kultiviert. Am

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Kellergasse

Das sind kleinere, oft jahrhundert alte Kelleranlagen, die meist an Ortsrändern nebeneinander liegen. Das Presshaus liegt vorne, knapp unter dem Erdniveau. Der so genannte Kellerhals verbindet die vorderen Räume mit dem eigentlichen Lagerkeller, der oft 10m und mehr unter der Oberfläche in Löss gegraben ist. Vor allem in Niederösterreich und

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Kellerschimmel

cladosporium cellarii, ein graugrüner bis fast schwarzer, geruchsloser Pilz, der in feuchten Kellern zu Hause ist und sich von Alkohol, Ester und Essigsäure nährt.

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Kellertemperatur

Ursprüngliche Temperatur in natürlichen Kelleranlagen, meist zwischen 8 und 10 Grad C. Hat Nichts mit heutigen Neubau-Kellern zu tun. Je niedriger die Temperatur ist, desto langsamer entwickelt sich der Wein.

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Kelter

Eine Kelter (von lat. calcare „mit den Füßen treten“) ist eine Presse zur Wein- bzw. Saftgewinnung. Auch die Begriffe Torkel, Torggel oder Torggl sind gebräuchlich (von mittellateinisch torcula, lateinisch torcular, torculum „Presse“, abgeleitet von torquere „drehen“), mitunter auch Trotte. Verkürzt wird die Bezeichnung auch für das Kelterhaus verwendet (das Gebäude

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Kerner

Weiße Rebsorte, Kreuzung von Trollinger x Riesling (1929), vor allem in der Südsteiermark beheimatet. Nur geringe Bedeutung.

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