Franz Weninger

Franz Weninger steht niemals still. Ständig sucht er nach Wegen, um seine Weine weiter zu verbessern und den eigenen Stil zu verfeinern. Schon sein Vater Franz Weninger sen. gehörte zu den Rotweingrößen Österreichs, berühmt für seinen Blaufränkisch Dürrau. Aber der Junior hat ein noch besseres Gespür für den Boden in seinen Weingärten und ein ausgesprochenes Talent, diesen puristisch und unverfälscht im Wein darzustellen. Perfekt hierfür geeignet ist natürlich der Blaufränkisch, die Paradesorte am Weingut Weninger. Die Blaufränker von Franz jun. sind feingliedrig, saftig, komplex und strukturiert. Sie gehören in jeder Preisklasse zum Benchmark in Österreich, der Kalkofen zu den besten Weinen des Landes. Natürlich profitieren diese Weine von einigen Jahren Flaschenreife. Dabei sind sie aber auch in der Jugend schon erstaunlich zugänglich und bereiten viel Freude. Das vielfältige Sortiment umfasst neben einigen anderen straffen Rotweinen auch Weißweine mit einem leichten Naturtouch und einen filigranen Pinot Noir, der uns im 2015er Jahrgang mit seiner Kalkmineralik und einem seltenen Trinkfluss besonders begeistert hat.
Franz Weninger jun. ist sicherlich einer der talentiertesten Winzer des Burgenlandes
Weingut Weninger GmbH
Florianigasse 12
7312 Horitschon, Österreich
Telefon +43 2610 42165

Betriebsgröße 28 ha
Bio-Kontrollstelle AT-BIO-402
Blaufränkisch ist nicht nur die wichtigste, sondern auch die Lieblings-Sorte im Hause Weninger. Denn die Sorte eignet sich am besten, um die unterschiedlichen Facetten der Böden im Wein wiederzugeben. Inzwischen verfügen die Weningers über eine eindrucksvolle Vielfalt an unterschiedlichsten Blaufränkisch-Vertretern von Lehm- und Kalkböden in Horitschon, Glimmerschiefer in Neckenmarkt und Balf und Blauschiefer am Eisenberg im Südburgenland. Die Weingärten werden biodynamisch bewirtschaftet, es wird spontan vergoren und dem Wein die nötige Zeit im Weingut gegeben, um sich zu entwickeln. Der Maischekontakt wurde bei den Rotweinen inzwischen drastisch reduziert. Er beträgt meist nur noch 7 bis 10 Tage und es wird nur noch ganz sanft mit den Händen untergestoßen, um so noch mehr Finesse und Eleganz in die Weine zu bringen. Außerdem wird darauf geachtet, den Weinen nur so viel Holz wie nötig zu geben, daher werden die Weine inzwischen fast ausschließlich in gebrauchten Fässern ab 500 Litern ausgebaut.
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