{"id":737,"date":"2016-09-26T18:13:51","date_gmt":"2016-09-26T16:13:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/?p=737"},"modified":"2016-09-26T18:13:51","modified_gmt":"2016-09-26T16:13:51","slug":"vdp-riesling-grosse-gewaechse-2015-rheinhessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinbewertungen\/vdp-riesling-grosse-gewaechse-2015-rheinhessen\/","title":{"rendered":"VDP Riesling Gro\u00dfe Gew\u00e4chse 2015 \u2013 Rheinhessen"},"content":{"rendered":"<p>Rheinhessen hat sich in den letzten Jahren unheimlich\u00a0positiv entwickelt und auch in 2015 geh\u00f6rt die Region\u00a0nach der Nahe zu\u00a0den\u00a0spannendsten und besten f\u00fcr trockene Rieslinge in Deutschland. Trotz des hei\u00dfen und sehr trockenen Sommers wirkt der Jahrgang in Rheinhessen durchaus k\u00fchl und straff. Die S\u00e4urewerte sind hoch und der Extrakt eher niedrig &#8211; das spielt den etwas w\u00e4rmeren Weinlagen mit fetteren B\u00f6den in die Karten, die mit etwas mehr K\u00f6rper und Kraft ein harmonischeres Bild abgeben. Hier hat der Rote Hang mit den roten Schieferb\u00f6den einen leichten Vorteil gegen\u00fcber den kargen Kalkb\u00f6den des Wonnegaus. Aber auch die Weine aus dem s\u00fcdlichen Rheinhessen liefern phantastische Qualit\u00e4ten ab, sind zu diesem fr\u00fchen Zeitpunkt aber deutlich karger und\u00a0noch\u00a0verschlossener.<\/p>\n<p>Die 2015er Rieslinge sind insgesamt noch deutlich zur\u00fcckhaltender als beispielsweise der sehr fr\u00fch schmeichelnde 2014er Jahrgang. Geduld und Flaschenreife ist hier die Devise, dann werden diese grandiosen Weine ihr ganzes Potenzial zeigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3><strong>K\u00fchling-Gillot<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Riesling Rothenberg &#8222;wurzelecht&#8220;<\/strong><strong> 2015<\/strong><br \/>\nIn der Nase f\u00e4ngt er gleich ph\u00e4nomenal an, dichte rauchige Aromen, fast schwarze Frucht, oxidierte Ananas, Lindenbl\u00fctenhonig, etwas Asche, wirkt d\u00fcster uns tiefgr\u00fcndig, ein Wein mit dem man sich richtig besch\u00e4ftigen kann. Am Gaumen ein \u00e4hnliches Bild, eher dunkel und geheimnisvoll, eine m\u00fcrbe Struktur mit einem feinen Tannin nimmt den Gaumen ein, im Hintergrund eine feine S\u00e4ure die dem Wein Frische und Finesse gibt, wieder Ananas, dazu etwas Amalfizitrone die lange am Zungengrund h\u00e4ngen bleibt. Sonst eher ein Leisetreter gibt der Riesling vom Rothenberg in 2015 m\u00e4chtig Gas und beeindruckt mit kraftvoller Struktur und dunkler Aromatik. Bewertung: 18,5+<\/p>\n<p><strong>Riesling Hipping <\/strong><strong>2015<\/strong><br \/>\nMit der Lage Hipping und ihrer oftmals sehr duftigen und fast parf\u00fcmiert wirkenden Art tun wir uns eigentlich immer schwer, aber im 2015er Jahrgang wurden wir von der Ausgewogenheit und Finesse \u00fcberzeugt. In der Nase schwankt der Riesling Hipping zwischen reifen exotischen Noten mit Mango, Gew\u00fcrzen mit etwas K\u00fcmmel und einem flroalem touch nach Flieder und etwas Veilchen. Auch am Gaumen mit viel W\u00fcrze, dicht verwobene Struktur und mit einer dezenten und ziselierten Mineralik, dann kommt auch wieder Exotik durch, Ananas, Zitronenzeste, bleibt durchwegs feingliedrig und sehr animierend. Bewertung: 17,5<\/p>\n<p><strong>Riesling \u00d6lberg<\/strong><strong> 2015<\/strong><br \/>\nIn der ersten Nase eine echte \u00dcberraschung, so leichtf\u00fc\u00dfig und t\u00e4nzelnd kommt der 2015er \u00d6lberg aus dem Glas, hat etwas Moselhaftes an sich. Sehr klarer frischer Pfirsich in der Nase, leicht reduktiv mit einem leichten Schwefelschw\u00e4nzchen a la J.J. Pr\u00fcm, wirkt sehr animierend und anregend. Auch am Gaumen ein eher ungew\u00f6hnlicher \u00d6lberg Riesling, wirkt karg und sehr schlank, m\u00fcrbe Struktur, auch hier sehr leichtf\u00fc\u00dfig und fast t\u00e4nzelnd, eine ausgefallener \u00d6lberg der sonst doch eher durch Kraft und Schmelz punktet, kommt hier mit gro\u00dfer Finesse und Feinheit aus dem Glas, sehr Spannend aber auch noch deutlich verschlossener als die anderen Gro\u00dfen Gew\u00e4chse von K\u00fchling-Gillot. Bewertung: 17,5-<\/p>\n<p><strong>Riesling Pettenthal<\/strong><strong> 2015<br \/>\n<\/strong>Ein reifes Jahr in 2015 und das zeigt die Lage Pettenthal dann auch mit dichtem und \u00e4u\u00dferst kraftvollem Beginn. In der Nase ein echter Powerwein, reife Banane, dazu etwas s\u00fc\u00dfe Mango, kommt mit Luft m\u00e4chtig auf und zeigt ein tolle Komplexit\u00e4t, mit Minze und Melisse kommen auch k\u00fchlere Aromen dazu. Am Gaumen mit sehr feinem und ziseliertem Beginn, ungemein Saftig, auch hier kommt wieder eine m\u00fcrbe Struktur durch, ein leichter Tannintouch macht den Wein besonders griffig, viel Quitte und Zitrus am Gaumen, bleibt gut h\u00e4ngen und bekommt hinten raus eine subtile Rauchigkeit. Ein Riesling mit Gro\u00dfer Substanz, der sich grandios entwickeln wird. Bewertung: 18,0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>St. Antony<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Riesling Orbel <\/strong><strong>2015<\/strong><br \/>\nDer Riesling aus der Lage Orbel springt in 2015 regelrecht aus dem Glas und beeindruckt mit seiner w\u00fcrzig-erdigen Art. In der Nase mit Nelken, Orangezeste und etwas Leder, dazu eine ruhige Erdigkeit, etwas Speck und Muskat, wird dabei aber keineswegs zu Maskulin, sondern immer noch sehr feingliedrig. Am Gaumen mit sehr kernigem Beginn, intensive Mineralik, die fast ein bisschen Sch\u00e4rfe mitbringt, auch hier wieder mit einer leichten Rauchigkeit, etwas Pfeffer, klemmt sich toll rein und bekommt hinten raus sogar einen zarten charmanten Schmelz. Toller Riesling der wieder ein phantastischen Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis bietet! Bewertung: 17,5<\/p>\n<p><strong>Riesling Hipping <\/strong><strong>2015<br \/>\n<\/strong>F\u00fcr uns der st\u00e4rkste Hipping des Jahrgangs, hat uns auf Anhieb \u00fcberzeugt! In der Nase eher stark auf der Gew\u00fcrz Seite mit Nelken, Piment und dazu eine leichte sch\u00e4rfe, fast etwas Curry. Am Gaumen mit Kraft und einem dichten K\u00f6rper, sehr harmonisch, dazu auch eine gewisse Finesse und ein tolles Mundgef\u00fchl, leichte Salzigkeit kommt durch, dann schl\u00e4gt die Frucht am Gaumen ein, \u00fcberreife Aprikose, fast etwas Zwetschenr\u00f6ster und dazu wieder viele Gew\u00fcrze, etwas ausgefallen aber sehr positiver Eindruck mit viel Zug. Bewertung: 18,0<\/p>\n<p><strong>Riesling Pettenthal <\/strong><strong>2015<\/strong><br \/>\nDas Gro\u00dfe Gew\u00e4chs aus der Lage Pettenthal wird am Weingut St. Antony im kleinen, teilweise neuen Holzfass ausgebaut. In der Nase ist das Holzfass auch noch sehr im Vordergrund, mit einem laktischen Touch und viel Hefe, dazu kommt dichte W\u00fcrze und etwas Weihrauch, noch sehr verschlossene Aromatik. Am Gaumen schon etwas harmonischer, etwas Aprikose und reife Melone, wird aber auch schnell cremig und mit dezenter Struktur, erstaunlich weich und brav. Ist noch deutlich verschlossen und am schwierigsten Einzusch\u00e4tzen. Bewertung: 17,0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Wittmann<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Riesling Aulerde <\/strong><strong>2015<\/strong><br \/>\nDer Riesling Aulerde hat auch in 2015 wieder die expressivste und auff\u00e4lligste Nase der Gro\u00dfen Gew\u00e4chse von Philipp Wittmann. Mit reifer Exotik springt es aus dem Glas, Ananas, Maracuja, dazu dann aber auch eine leicht scharfe Komponente mit Inger und dazu etwas Speckbirne. Am Gaumen ist es allerdings die straffsten Aulerde die ich je im Glas hatte, von Anfang an mit extrem viel Zug, dichte und m\u00fcrbe Struktur mit einem leicht phenolischem Einschlag, der auf der Zunge ein sehr ansprechendes und vor allem langanhaltendes Gef\u00fchl hinterl\u00e4sst, hier ist die Auspr\u00e4gung etwas gr\u00fcner, mit Limette, frischer Stachelbeere und Granny Smith. Ein knackiger und animierende Aulerde, die mit Gro\u00dfer Finesse und Frische beeindruckt. Bewertung: 18,0+<\/p>\n<p><strong>Riesling Kirchspiel <\/strong><strong>2015<br \/>\n<\/strong>Die Lage Kirchspiel ist f\u00fcr mich immer die sch\u00fcchterne und zur\u00fcckhaltende Lage von Philipp Wittmann. So ist auch in der Nase schon gro\u00dfes Understatement angesagt, zarte gr\u00fcne Ankl\u00e4nge, leicht bl\u00e4ttrig mit Wacholderbl\u00e4ttern und Efeu, Geduld ist gefragt bei diesem zarten Gesch\u00f6pf. Am Gaumen ein extrem kerniges B\u00fcrschchen, kalkig schleift der Wein auf dem Zungengrund entlang, das macht extremen Spa\u00df, ist in dieser fr\u00fchen Phase aber fast schon schmerzhaft, der Wein braucht noch einige Jahre Zeit um sich selbst entfalten zu k\u00f6nnen, dann wird es gro\u00df! Bewertung: 18,0<\/p>\n<p><strong>Riesling Morstein <\/strong><strong>2015<br \/>\n<\/strong>Morstein ist die Toplage am Weingut von Philipp Wittmann und inzwischen auch die bekannteste Lage aus Westhofen. Die Lage ist eigentlich sehr gro\u00df mit \u00fcber 100 Hektar, jedoch erbringen die einzelnen Parzellen sehr unterschiedliche Traubenqualit\u00e4ten. Denn nur die Parzellen, die von einer der Kalkadern durchzogen werden erbringen die Qualit\u00e4t f\u00fcr ein Gro\u00dfes Gew\u00e4chs. In der Nase reif und erstaunlich expressiv, viel Rauchigkeit kommt durch, dazu exotische Ankl\u00e4nge mit flambierter Ananas, Melone und fast etwas Speckigem, ver\u00e4ndert sich mit Luft sehr stark und zeigt eine tolle Komplexit\u00e4t. Am Gaumen mit \u00fcberbordender Kalkmineralik, zupackend und unnachgiebig, extrem minimalistisch, denn der Kalk erschl\u00e4gt im positiven Sinne alles anders. Selten das man den Boden der Reben in dieser reinen Form ins Glas bekommt, ganz gro\u00dfe Kunst die Philipp Wittmann beherrscht. Bewertung: 19,0<\/p>\n<p><strong>Riesling Brunnenh\u00e4uschen <\/strong><strong>2015<br \/>\n<\/strong>Das Br\u00fcnnenh\u00e4uschen ist die Lage in der Philipp Wittmann die kleinste Parzelle hat, deshalb ist es inzwischen auch das rarste Gro\u00dfe Gew\u00e4chs in seiner Linie. In der Nase beginnt es mit einem s\u00fc\u00dfen gelben Obstkorb, reife Aprikose, dazu etwas gelbe Birne, hat einen leichten Sp\u00e4tlese Charakter in Geruch. Am Gaumen mit einer saftigen Kalkigkeit, die S\u00e4ure ist hoch und erinnert an den Biss in eine Zitrone, wird von der intensiven Mineralik jedoch sehr gut abgepuffert, die Anlagen sind gro\u00df und schon gut zu erkennen, aber auch hier ist ganz klar, dass der Wein noch einige Zeit ben\u00f6tigt um Harmonie zu finden. Bewertung: 18,0<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Battenfeld-Spanier<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Riesling Schwarzer Herrgott <\/strong><strong>2015<br \/>\n<\/strong>Die Lage am Schwarzen Herrgott ist eine kleine Erhebung an der Grenze zur Pfalz, die aus einem reinen Kalksteinfels besteht. Die Lage liegt etwas verdeckt hinter einer Bruchkante und hat daher nicht so viel Sonne und Regen wie etwa die Lage Frauenberg. Der erste Duft der aus dem Glas str\u00f6mt ist bereits ein Gedicht, denn die leichte Reduktion macht den Wein so finessenreich und animierend. In der Nase mit etwas Sesam, reife Melone und etwas schwarzem Tee, die typische leicht rauchige und d\u00fcstere Ader kommt auch durch, komplex und dabei feingliedrig. Am Gaumen wie zu erwarten eher karg und schlank, minimalistische Anlagen und ebenso in der Fruchtauspr\u00e4gung, etwas Zitrus, frischer Ingwer und Quitte, die m\u00fcrbe Struktur bleibt sehr fein am Gaumen und zieht ihn in die L\u00e4nge. Bewertung: 18,0<\/p>\n<p><strong>Riesling Frauenberg <\/strong><strong>2015<br \/>\n<\/strong>Der Riesling Frauenberg von Battenfeld-Spanier w\u00e4chst auf den steinig-kalkigen B\u00f6den des Wonnegaus und ist die am h\u00f6chsten einzusch\u00e4tzende Lage des Weinguts. In der Nase ein weicher und einladender Beginn, hochreifer Apfel, etwas Zimt und auch ein Hauch Vanille, schmeichelt und bleibt dabei sehr elegant. Am Gaumen ist es mit einladend dann schnell vorbei, von Anfang an eine dominierende Salzigkeit, wie ein Leckstein, dabei ungemein saftig, erst hinten raus kommt eine dezente m\u00fcrbe Struktur, pur und ungeschminkt, dem Jahrgang entsprechend eher drahtig aber mit viel Zug ausgestattet. Bewertung: 18,0<\/p>\n<p><strong>Riesling Kirchenst\u00fcck <\/strong><strong>2015<br \/>\n<\/strong>Die Lage Kirchenst\u00fcck ist die Lage mit dem reichhaltigsten Boden, nat\u00fcrlich auch Kalkstein im Untergrund, hier aber mit einer deutlich dickeren Erdauflage. In der Nase sehr Charmant mit reifer Melone, etwas Papaya und Jasmin Tee, dazu kommt etwas W\u00fcrziges durch mit einem Touch Maggi. Auch hier viel straffe Struktur und eine frische S\u00e4ure, der Zug und auch die Finesse der anderen beiden GGs ist allerdings nicht da, daf\u00fcr etwas mehr Schmelz und eine etwas zug\u00e4nglicher Art. Bewertung: 17,5<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Keller<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Riesling Hubacker <\/strong><strong>2015<\/strong><br \/>\nEigentlich der Einstieg bei den Gro\u00dfen Gew\u00e4chsen von Keller aber bereits hier ist Gro\u00dfes Riesling-Kino angesagt. Von Beginn an sehr Spannend in der Nase, mit Williamsbirne, Papaya, rauchig-mineralischer Duft, schwankt zwischen k\u00fchl und warm und ist dabei sehr animierend und einnehmend. Am Gaumen dann mit bizelig und feinem Beginn, dabei aber doch auch kraftvoll, ein klassischer Keller eben, der es wie immer perfekt schafft Struktur, Mineralik und Kraft zu kombinieren, ein gro\u00dfer Riesling, bei dem der Charme und Trinkfluss nicht zu kurz kommen. Bewertung: 18,5<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Wagner-Stempel<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Riesling Heerkretz <\/strong><strong>2015<\/strong><br \/>\nIn der Nase etwas k\u00fchler mit vegetabilen Noten, etwas Lorbeer, Granny Smith, dazu kommt etwas gr\u00fcne Papaya und gr\u00fcne Banane, straffer und sehr mineralischer beginn, packt richtig zu, auch hier ein leicht herber touch, der lang h\u00e4ngen bleibt, stark gr\u00fcne Auspr\u00e4gung. Bewertung: 17,0+<\/p>\n<p><strong>Riesling H\u00f6llberg <\/strong><strong>2015<br \/>\n<\/strong>Dunklere Farbe und auch in der Nase deutlich opulenter und reifer, exotisch rauchige Art, dicht am Gaumen, von Anfang an ist ein deutlicher Schmelz da, der aber sehr sch\u00f6n von einer bizeligen Mineralik untermalt wird, sehr viel Quitte, auch hier stark m\u00fcrbe Art. Bewertung: 17,5<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Au\u00dferdem gut gefallen haben uns:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Winter \u2013 Riesling Geyersberg 2015 mit 17,5 Punkten<\/li>\n<li>Riesling Kloppberg 2015 mit 17,5 Punkten<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rheinhessen hat sich in den letzten Jahren unheimlich\u00a0positiv entwickelt und auch in 2015 geh\u00f6rt die Region\u00a0nach der Nahe zu\u00a0den\u00a0spannendsten und besten f\u00fcr trockene Rieslinge in Deutschland. Trotz des hei\u00dfen und sehr trockenen Sommers wirkt der Jahrgang in Rheinhessen durchaus k\u00fchl und straff. Die S\u00e4urewerte sind hoch und der Extrakt eher niedrig &#8211; das spielt den&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinbewertungen\/vdp-riesling-grosse-gewaechse-2015-rheinhessen\/\"><span class=\"screen-reader-text\">VDP Riesling Gro\u00dfe Gew\u00e4chse 2015 \u2013 Rheinhessen<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[9,253,251,42,252,249,250,242,246,87],"class_list":["post-737","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weinbewertungen","tag-battenfeld-spanier","tag-hubacker","tag-keller","tag-kuehling-gillot","tag-morstein","tag-rheinhessen-riesling","tag-riesling-gg-rheinhessen","tag-vdp","tag-vdpgg2016","tag-wittmann","entry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/737","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=737"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/737\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=737"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=737"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=737"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}