{"id":3433,"date":"2013-01-14T16:33:33","date_gmt":"2013-01-14T15:33:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/?post_type=encyclopedia&#038;p=3433"},"modified":"2018-03-09T12:27:10","modified_gmt":"2018-03-09T11:27:10","slug":"italien","status":"publish","type":"encyclopedia","link":"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/italien\/","title":{"rendered":"Italien"},"content":{"rendered":"<p>Schon die Kelten und Etrusker haben in Italien viele Jahrhunderte vor der Zeitenwende Weinbau betrieben. Die R&ouml;mer haben dann von diesen V&ouml;lkern sp&auml;ter profitiert und einiges &uuml;bernommen. Der Ursprung der italienischen Weinkultur liegt aber in der griechischen Kolonisation, sie brachten viele Rebsorten nach Italien und gaben dem f&uuml;r Weinbau geradezu idealen Land den Namen Oinotria. Die R&ouml;mer entwickelten die Rebenzucht weiter und f&uuml;hrten die Weinbereitung zur hohen Kunst. Die R&ouml;mer legten in den neu gewonnenen Provinzen in <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/frankreich\/\" target=\"_self\" title=\"Der franz&ouml;sische Wein gilt weltweit als etwas ganz Aussergew&ouml;hnliches und als Ausdruck kultureller Vollkommenheit. In Frankreich herrscht ein ozeanisch gepr&auml;gtes, gem&auml;&szlig;igtes Klima. Es gibt jedoch regionale Abweichungen, wie z. B.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Frankreich<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/spanien\/\" target=\"_self\" title=\"Spanien ist heute eines der dynamischsten Weinl&auml;nder Europas. Mit rund 1,2 Millionen Hektar Rebfl&auml;che und ca. 42 Millionen Hektoliter Wein pro Jahr liegt Spanien mit Frankreich und Italien im Wettkampf&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Spanien<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/portugal\/\" target=\"_self\" title=\"J&uuml;ngere Aufzeichnungen belegen, dass seit Anfang des 12. Jahrhunderts von Portugal aus Wein nach England verschifft wurde. Im 12. Jahrhundert gr&uuml;ndete der Zisterzienser-Orden in Portugal mehr als 100 Kl&ouml;ster und&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Portugal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/deutschland-region\/\" target=\"_self\" title=\"Die deutsche Rebfl&auml;chenstatistik weist rund 140 Rebsorten aus, davon sind etwa 35 Sorten f&uuml;r die Rotweinbereitung und &uuml;ber 100 f&uuml;r die Weissweinbereitung geeignet. Marktbedeutung besitzen allerdings nur etwa zwei Dutzend&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Deutschland<\/a> und sogar England Weinberge an. Gro&szlig;en Aufschwung im italienischen Weinbau gab es dann wieder zu Beginn der Renaissance im 14. Jahrhundert. Bereits im Jahre 1716 wurden unter dem Geschlecht der Medici in der Toskana die Weinzonen f&uuml;r den Chianti festgelegt, Italien war damit eines der ersten L&auml;nder mit Ursprungs-Bezeichnung. Doch erst als im 19. Jahrhundert mit franz&ouml;sischer Hilfe Weintypen wie Barolo, Brunello und Chianti geschaffen wurden, leitete sich ein Neubeginn ein.<br>\nMit einer Rebfl&auml;che von 908.000 Hektar und rund 52 Millionen Hektoliter j&auml;hrlich produziertem Wein liegt Italien nach Frankreich und vor Spanien auf Platz zwei. Mit &uuml;ber 2.000 verschiedenen Arten hat Italien unbestreitbar die meisten Rebsorten der Welt. Davon sind aber nur 400 offiziell zugelassen, wozu alle bekannten europ&auml;ischen Sorten z&auml;hlen. Die als ,,grosse Weine Italiens&ldquo; bezeichneten sind vorwiegend Rotweine, obwohl es auch ausgezeichnete Weissweine gibt. Die zw&ouml;lf meist angebauten (au&szlig;er <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/merlot\/\" target=\"_self\" title=\"Blaue Rebsorte, ber&uuml;hmt f&uuml;r Rotweine aus St. Emilion und Pomerol (Frankreich). In &Ouml;sterreich erst seit 1986 als Qualit&auml;tssorte zugelassen und nur auf geringen Fl&auml;chen ausgepflanzt, meistens als Cuv&eacute;e-Partner eingesetzt. Mehr&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Merlot<\/a>, autochthonen) Rebsorten sind:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/trebbiano\/\" target=\"_self\" title=\"Mit ihren zahlreichen Spielarten und Klonen belegt die Sorte weltweit &uuml;ber 250.000 Hektar Rebfl&auml;che und liegt damit an vierter Stelle. Die sp&auml;t reifende und frostharte Sorte ist au&szlig;ergew&ouml;hnlich ertragreich. Der&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Trebbiano<\/a> (wei&szlig;) mit 96.000 ha<br>\n<a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/sangiovese\/\" target=\"_self\" title='Die rote Rebsorte ist die h&auml;ufigste Rotwein-Sorte in Italien. Die Sorte ist uralten Ursprungs (worauf auch die Bedeutung des Namens \"Blut Jupiters\" hindeutet) und war wahrscheinlich schon den Etruskern bekannt.&hellip;' class=\"encyclopedia\">Sangiovese<\/a> (rot) mit 86.000 ha<br>\nCatarratto diverse Arten (weiss) mit 76.000 ha<br>\nMalvasia diverse Arten (weiss) mit 50.000<br>\nBarbera (rot) mit 47.000<br>\nItalia Tafeltraube (weiss) mit 37.000<br>\nMerlot (rot) mit 32.000 ha<br>\nMontepulciano (rot) mit 31.000<br>\nNegroamaro (rot) mit 30.000<br>\nRegina Tafeltraube (weiss) mit 19.000<br>\nPrimitivo (rot) mit 17.000 ha<br>\nNero d&acute;Avola = Calabrese (rot) mit 14.000<br>\nWein wird vom Norden (Trentino-<a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/suedtirol\/\" target=\"_self\" title=\"Die s&uuml;dtiroler Weinkultur geht weit &uuml;ber das 6. Jahrhundert v. Chr. zur&uuml;ck. Ausgrabungen in Leifers zeigten auf mehreren Parzellen parallel verlaufende Mauern. Es wurden aber auch Sch&ouml;pfkellen und Bronzegef&auml;&szlig;e gefunden.&hellip;\" class=\"encyclopedia\">S&uuml;dtirol<\/a>) bis in den tiefsten S&uuml;den (Sizilien) und auf den Inseln im Mittelmeer angebaut. Derzeit sind weit &uuml;ber 300 DOC und DOCG-Zonen mit knapp 1.000 Weintypen anerkannt, die aber nur rund 20% der Gesamt-Produktion erbringen. Es gibt rund zwei Millionen Erzeuger, 340.000 Keller und 45.000 Weinabf&uuml;ller. Mehr als die H&auml;lfte der landwirtschaftlichen Betriebe besitzen auch Rebfl&auml;chen (rund 80% unter 5 ha und nur 1% mehr als 50 ha). In Summe kann man Italien als das vielf&auml;ltigste Weinland der Welt bezeichnen. Der italienische Boden ist von gro&szlig;er Vielfalt gepr&auml;gt, doch das <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/klima\/\" target=\"_self\" title=\"Der langfristigen Witterungsverlauf, beeinflu&szlig;t durch Sonnen-Einstrahlung, Niederschlag, Temperatur, Feuchtigkeit und Wind und deren Zusammenspiel. Ein entscheidender Einflu&szlig;faktor f&uuml;r die Qualit&auml;t eines Weines. Am besten gedeihen die Rebst&ouml;cke in warmen, gem&auml;&szlig;igten&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Klima<\/a> hat gemeinsame Einflussgr&ouml;&szlig;en. Die Alpen schirmen gegen kalte Nordwinde ab, die Apenninen bilden vom Piemont bis Sizilien eine Wetterscheide. Das Mittelmeer &ouml;stlich und das Tyrrhenische Meer westlich sowie die zahlreichen Fl&uuml;sse und Seen wirken sich bestimmend aus.<br>\nDie 20 italienischen <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/weinbau-regionen\/\" target=\"_self\" title=\"Die 4 Weinbauregionen in &Ouml;sterreich sind: Weinland &Ouml;sterreich (mit den Bundesl&auml;ndern Nieder&ouml;sterreich und Burgenland, 92% der Anbaufl&auml;che) Steirerland (das Bundesland Steiermark mit 7% der Anbaufl&auml;che) Wien (Bundeshauptstadt, 1% der Anbaufl&auml;che)&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Weinbau-Regionen<\/a> sind:<\/p>\n<p>Abruzzen (L`Aquila) mit 33.352 ha<br>\nAosta-Tal (Aosta) mit 635 ha<br>\nApulien (Bari) mit 106.715 ha<br>\nBasilikata (Potenza) mit 10.848 ha<br>\nEmilia-Romagna (Bologna ) mit 58.237 ha<br>\nFriaul-Julisch-Venetien (Triest) mit 18.704 ha<br>\nKalabrien (Catanzaro) mit 24.339 ha<br>\nKampanien (Neapel) mit 41.129 ha<br>\nLatium (Rom) mit 47.884 ha<br>\nLigurien (Genua) mit 4.837 ha<br>\nLombardei (Mailand) mit 26.951 ha<br>\nMarken (Ancona) mit 24.590 ha<br>\nMolise (Campobasso) mit 7.650 ha<br>\nPiemont (Turin) mit 57.487 ha<br>\nSardinien (Cagliari) mit 43.331 ha<br>\nSizilien (Palermo) mit 133.518 ha<br>\nToskana (Florenz ) mit 63.633 ha<br>\nTrentino-S&uuml;dtirol (Trient) mit 12.610 ha<br>\nUmbrien (Perugia ) mit 16.503 ha<br>\nVenetien (Venedig) mit 75.314 ha<br>\nBis nach dem Zweiten Weltkrieg setzte man in Italien eher auf Masse und weniger auf Qualit&auml;t. Ab den 1960er-Jahren vollzog sich dann ein tief greifender Wandel. Das erste Gebiet, in der sich das &bdquo;italienische Weinwunder&ldquo; bemerkbar machte, war Chianti-Classico in der Toskana, wo ein radikaler Bruch mit der Vergangenheit vollzogen wurde. Dazu trugen unter anderem die ber&uuml;hmten Weing&uuml;ter Antinori, Frescobaldi und Ricasoli sowie sp&auml;ter Ca&acute; del Bosco in der Lombardei entscheidend bei. Im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts wurde eine umfassende neue Qualit&auml;ts-Bezeichnungen &bdquo;Denominazione di Origine Controllata&ldquo; (DOC) und sp&auml;ter f&uuml;r die allerbesten Weine mit dem Zusatz &bdquo;e Garantita&ldquo; (DOCG) eingef&uuml;hrt, was zur Qualit&auml;ts-Verbesserung ganz entscheidend beitrug. Es gibt folgende vier <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/qualitaetsstufen\/\" target=\"_self\" title=\"Die Qualit&auml;tsstufen im Weinbau werden fast immer am Mostgewicht (sprich Zuckerkonzentration bzw. der sich darausergebende Alkohol) festgemacht und sind in den l&auml;nderspezifischen Weingesetzen geregelt: Tafelwein: min. 10,6&ordm; KMW (fr&uuml;her 13&deg;&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Qualit&auml;tsstufen<\/a>: VdT = Vino da tavola: Die niedrigste Qualit&auml;tsklasse entspricht dem &ouml;sterreichischen bzw. deutschen &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/tafelwein\/\" target=\"_self\" title='Unterste Qualit&auml;tsstufe laut Weingesetz mit min. 10,6&ordm; KMW Mostgewicht, unspr&uuml;nglich der Wein f&uuml;r die \"Tafel\", also was Besonderes.' class=\"encyclopedia\">Tafelwein<\/a>&ldquo;. Er darf auf dem <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/etikett\/\" target=\"_self\" title=\"Der amtliche Ausweis eines Weines mit den gesetzlich vorgeschriebenen Angaben befinden sich auf dem Hauptetikett, einem zus&auml;tzlichen Halsetikett, oder neumodern auf dem R&uuml;cketikett. Die obligatorischen Angaben sind: Qualit&auml;t - Tafel-,&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Etikett<\/a> weder eine Rebsorte, geographische Bezeichnung noch einen <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/jahrgang\/\" target=\"_self\" title=\"Erntejahr des Weines, mu&szlig; bei Qualit&auml;tswein (Qw. oder Q.b.A.) auf dem Etikett angegeben werden.\" class=\"encyclopedia\">Jahrgang<\/a> enthalten, sondern ausschlie&szlig;lich nur mit &bdquo;Bianco&ldquo; (wei&szlig;) oder &bdquo;Rosso&ldquo; (rot) bezeichnet werden. IGT = Indicazione Geografica Tipica: Die zweite Qualit&auml;tsstufe entspricht der &ouml;sterreichischen bzw. deutschen Stufe <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/landwein\/\" target=\"_self\" title=\"Wein aus Trauben von Qualit&auml;tsrebsorten mit einem Mostgewicht von min. 14 Grad KMW.\" class=\"encyclopedia\">Landwein<\/a> (n&auml;chsth&ouml;here Stufe nach Tafelwein). Er muss dem Wesen nach eine typische, geographisch bedingte Charakteristik haben. DOC = Denominazione di Origine Controllata: Diese Weine mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung m&uuml;ssen aus festgelegten Rebsorten, die in bestimmten Gebieten angebaut werden, nach festgesetzten Mengen und Methoden verarbeitet und ausgebaut werden (siehe weiter unten). Manche DOC-Zonen produzieren nur einen Wein, andere mehrere in verschiedenen Farben, Rebsorten oder Arten. Als deutschsprachiges Pendant ist f&uuml;r S&uuml;dtiroler Weine die Bezeichnung QbA (<a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/qualitaetswein\/\" target=\"_self\" title=\"kurz: Qw. (oder Q.b.A.), h&auml;ufigste Weinkategorie in &Ouml;sterreich und folgenderma&szlig;en im Weingesetz geregelt: mind. 15 &deg;KMW - der Traubenmost darf chaptalisiert werden max. 19 &deg;KMW (Wei&szlig;wein) und 20 &deg;KMW (Rotwein)&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Qualit&auml;tswein<\/a> bestimmter <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/anbaugebiete\/\" target=\"_self\" title=\"In Deutschland &uuml;bliche Bezeichnung f&uuml;r die 13 geographisch genau definierten Herkunftsgebiete, in Frankreich entspricht dies den Apellationen und in Italien den DOC-Zonen. In &Ouml;sterreich gibt es 4 Weinbauregionen und insgesamt&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Anbaugebiete<\/a>) zul&auml;ssig. Es gibt derzeit (Stand 2002) 314 klassifizierte DOC-Bereiche. DOCG = Denominazione di Origine Controllata e Garantita: Diese Weine mit kontrollierter und garantierter Ursprungsbezeichnung repr&auml;sentieren die h&ouml;chste italienische &bdquo;Ehrenklasse&ldquo;, die besonders hoch gesch&auml;tzten Weinen die Echtheit garantiert. Seit 1992 wird nach franz&ouml;sischem Beispiel bei DOC- und DOCG-Weinen auch die kontrollierte Nennung von Unterzone (sottozona), Gemeinde (comune), Ortsteil (frazione), Kleinklimazone (microzona), Weingut (fattoria, cascina oder podere) und Weinbergs-Parzelle (vigna oder vigneto) vorgegeben. Das hei&szlig;t, dass diese Zusatzinformationen angegeben werden d&uuml;rfen, aber nicht m&uuml;ssen. Der Zusatz &bdquo;Classico&ldquo; bezeichnet traditionelle Gebiete innerhalb eines Bereiches. Liegen die Qualit&auml;tsmerkmale wie <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/alkohol\/\" target=\"_self\" title=\"Alkohole sind eine Gruppe von organisch-chemischen Verbindungen, in denen in einer Fl&uuml;ssigkeit eines (einwertig) oder mehrere Wasserstoff-Atome (mehrwertig) durch eine oder mehrere Hydroxy-Gruppen (Alkoholarten) ersetzt sind. Dadurch ergeben sich folgende&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Alkohol<\/a>-Gehalt bzw. H&ouml;chstertrag &uuml;ber den gesetzlichen Anforderungen, so darf der Zusatz Superiore verwendet werden, bei l&auml;ngerer Fassreife Riserva. Derzeit gibt es folgende 24 als DOCG klassifizierte Weine (Gebiete):<\/p>\n<p>Albana di Romagna (Emilia-Romagna)<br>\nAsti &ndash; auch Asti <a href=\"https:\/\/www.weinfurore.de\/blog\/weinglossar\/spumante\/\" target=\"_self\" title=\"Ital.: Schaumwein\" class=\"encyclopedia\">Spumante<\/a> (Piemont)<br>\nBarbaresco (Piemont)<br>\nBardolino Superiore &ndash; auch B. Classico Superiore (Venetien)<br>\nBarolo (Piemont)<br>\nBrachetto d&acute;Acqui (Piemont)<br>\nBrunello di Montalcino (Toskana)<br>\nCarmignano (Toskana) * Chianti (Toskana)<br>\nChianti-Classico (Toskana)<br>\nFranciacorta (Lombardei)<br>\nGavi &ndash; auch Cortese di Gavi od. Gavi di Gavi (Piemont)<br>\nGattinara (Piemont)<br>\nGhemme (Piemont)<br>\nMontefalco Sagrantino (Umbrien)<br>\nMoscato d&acute;Asti (Piemont)<br>\nRamandolo (Friaul-Julisch-Venetien)<br>\nRecioto di Soave (Venetien)<br>\nTaurasi (Kampanien)<br>\nTorgiano Rosso Riserva (Umbrien)<br>\nValtellina Superiore (Lombardei)<br>\nVermentino di Gallura (Sardinien)<br>\nVernaccia di San Gimignano (Toskana)<br>\nVino Nobile di Montepulciano (Toskana)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon die Kelten und Etrusker haben in Italien viele Jahrhunderte vor der Zeitenwende Weinbau betrieben. Die R\u00f6mer haben dann von diesen V\u00f6lkern sp\u00e4ter profitiert und einiges \u00fcbernommen. 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